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Erstgespräch

Budapest-Immobilien 2026: Was höhere Preisgrenzen, internationale Käufer und die neue Wohnungspolitik verändern

Von Budapest Invest11 Min. Lesezeit

Budapester Stadtbild mit Donau — Fineliner & Aquarell
Budapester Stadtbild mit Donau — Fineliner & Aquarell

Sie öffnen ein Budapester Immobilienportal und setzen die Preisgrenze dort, wo sie vor einem Jahr noch vernünftig erschien. Das Ergebnis ist überschaubar. Also ziehen Sie den Regler noch einmal nach rechts. Gleichzeitig wird der Spielraum für Renovierung, Nebenkosten und Reserve kleiner.

Eine Verschiebung in höhere Preisbänder ist derzeit in den Suchdaten von zenga.hu zu sehen. Parallel dazu zeigen die Kaufdaten für 2025, wie stark sich Käufer mit ausländischer Staatsangehörigkeit auf bestimmte Teile Budapests konzentrieren. Und Ende August hat die ungarische Regierung einen Beschluss vorgelegt, der den Wohnungsbau, bezahlbare Mietwohnungen, Studentenwohnheime und institutionelles Kapital fördern soll.[1][2][5]

Drei Entwicklungen also, die im selben Markt stattfinden – aber jeweils etwas anderes messen.

Zeit für eine differenzierte Analyse, statt voreiliger Schlüsse.

Die Kurzfassung

  1. Die Budapester Preisgrenzen verschieben sich. Oberhalb von 100 Millionen Forint stieg der Anteil der Portal-Suchanfragen binnen eines Jahres von 14 auf 24 Prozent; am häufigsten wurde im Band von 50 bis 75 Millionen Forint gesucht.[1]
  2. Internationale Käufer konzentrieren sich auf inneres Pest. 2025 waren landesweit 4 Prozent und in Budapest 5,5 Prozent der Wohnungskäufer ausländische Staatsangehörige. In den Bezirken V bis IX lag ihr Anteil an den Käufen bei 13,2 Prozent.[2][3]
  3. Kaufanteil und Eigentumsbestand sind zwei verschiedene Größen. Die 13,2 Prozent beschreiben Transaktionen im Jahr 2025. Eine veröffentlichte Quote zum ausländischen Eigentum am gesamten Wohnungsbestand der Bezirke V bis IX war in den geprüften KSH-Datensätzen nicht enthalten.[7][8]
  4. Die neue Wohnungspolitik beginnt mit Zielen und Arbeitsaufträgen. Der Regierungsbeschluss setzt Fristen für Programme und Konzepte. Wohnungszahlen, Zeitpläne und Konditionen werden erst in den folgenden Programmen festgelegt.[5]
  5. Für private Käufer wird die Gesamtrechnung wichtiger. Kaufpreis, historische Substanz, technische Erneuerung, Zielgruppe und späterer Betrieb gehören in eine gemeinsame Prüfung.

1. Warum die alte Preisgrenze seltener trägt

Die zenga-Daten zeigen zunächst, welche Preisfilter Suchende setzen. Es handelt sich um Suchverhalten.[1]

Aufschlussreicher ist die in der Quelle ausgewiesene Verteilung der Budgets: Der Anteil der Suchanfragen oberhalb von 100 Millionen Forint stieg von 14 auf 24 Prozent. Am häufigsten wurde im Preisband von 50 bis 75 Millionen Forint gesucht.[1]

PORTAL-SUCHANFRAGEN · BUDAPESTDie Preisgrenzen verschieben sichAnteil der Suchanfragen; Suchinteresse ist kein Kaufabschluss.
UNTER 50 MIO. HUF
42%Vorjahr
19%2026

–23 Prozentpunkte

ÜBER 100 MIO. HUF
14%Vorjahr
24%2026

+10 Prozentpunkte

Quelle: zenga.hu, zitiert nach Portfolio.hu [1]. Die Quelle differenziert hier nicht nach Bauart, Grundriss oder Zustand.

Auf abgeschlossene Käufe oder Vorlieben für Altbau, Neubau, Grundriss und Zustand lässt sich daraus nicht schließen. Portfolio deutet die Verschiebung als Anpassung der noch aktiven Suchenden an das gestiegene Preisniveau.[1]

Für Sie als Käufer wird die Veränderung spätestens bei der Budgetplanung konkret. Steigt der Kaufpreis, schrumpft bei unverändertem Gesamtbudget die Reserve für Erwerbsnebenkosten, technische Arbeiten und die ersten Monate des Betriebs. Im Preisfilter fehlen diese Posten. In die Gesamtrechnung gehören sie von Anfang an.

Dafür lohnt sich eine einfache Aufteilung:

  1. Erwerbspreis und sämtliche Kaufnebenkosten,
  2. notwendige Arbeiten vor Einzug oder Vermietung,
  3. Reserve für Befunde, die erst bei der technischen Prüfung oder während der Bauarbeiten sichtbar werden,
  4. Möblierung und Ausstattung passend zur späteren Nutzung,
  5. laufende Kosten, Verwaltung und mögliche Leerstände.

Erst die Summe zeigt, welche Wohnung zu Ihrem Budget passt. Die Zahl im Inserat ist der Anfang dieser Rechnung.

2. Internationale Käufer konzentrieren sich auf inneres Pest

WOHNUNGSKÄUFE 2025Internationale Käufer: stark nach Teilmarkt konzentriertAnteil ausländischer Staatsangehöriger an allen Wohnungskäufern.
4,0%
5,5%
13,2%

Ausgewiesene Herkunftsländer in V–IX

China3,5 PP
Vietnam0,8 PP
Israel0,8 PP
Türkei0,7 PP
Russland0,6 PP
Frankreich0,5 PP
Weitere, nicht aufgeschlüsselte Herkunft6,3 PP
PP = Prozentpunkte aller Wohnungskäufe in den fünf Bezirken. Transaktionsanteil, nicht Anteil am Wohnungsbestand. Quellen: MNB-Antwort, wiedergegeben bei Index/24.hu [2][3]; BBJ [4].

Im Jahr 2025 waren 4 Prozent der Wohnungskäufer in Ungarn ausländische Staatsangehörige. Deutsche stellten mit 1,1 Prozentpunkten aller Käufe die größte einzeln ausgewiesene Gruppe. Es folgten Rumänen mit 0,6, Slowaken mit 0,5, Niederländer und Chinesen mit jeweils 0,3 sowie Österreicher mit 0,2 Prozentpunkten.[2][3]

In den westungarischen Komitaten Somogy und Zala lag der Ausländeranteil an den Käufen jeweils bei 11,3 Prozent. Mehr als zwei Drittel dieser Auslandskäufe entfielen auf Deutsche; daneben waren vor allem Niederländer, Österreicher und Schweizer vertreten.[2][3]

Budapest weist eine andere Zusammensetzung auf. Hier kamen 5,5 Prozent der Käufer aus dem Ausland. Chinesische Staatsangehörige standen für 1,4 Prozent aller Budapester Wohnungskäufe, vietnamesische Staatsangehörige für 0,4 Prozent. Nach der zitierten MNB-Auswertung erreichten Käufer aus Nicht-EU-Staaten nur im Budapester Wohnungsmarkt einen relativ hohen Anteil.[2][3]

Besonders deutlich wird die Konzentration in den Bezirken V, VI, VII, VIII und IX. Mehr als die Hälfte der Budapester Auslandskäufe fand 2025 in diesen fünf Bezirken statt. Dort entfielen 13,2 Prozent aller Wohnungskäufe auf ausländische Staatsangehörige.[2][3][4]

Innerhalb dieses Anteils standen chinesische Käufer für 3,5 Prozentpunkte aller Käufe, vietnamesische und israelische Käufer jeweils für 0,8, türkische Käufer für 0,7, russische für 0,6 und französische für 0,5 Prozentpunkte. Weitere Nationalitäten füllen den verbleibenden Anteil.[2]

Für die Einordnung zählt daher die konkrete Stadtregion. Internationale Nachfrage in Budapest ist breiter zusammengesetzt als in den westungarischen Ferien- und Grenzregionen. Sie konzentriert sich zugleich auf wenige zentrale Bezirke.

3. Vom Kaufanteil zum Wohnungsbestand: die entscheidende Datenlücke

Der Wert von 13,2 Prozent wird schnell missverstanden. Er beschreibt den Anteil ausländischer Staatsangehöriger an den Käufern des Jahres 2025 in den Bezirken V bis IX. Bevölkerungsanteile und der Eigentumsbestand sind davon getrennte Größen.[2][3]

Für eine Bestandsquote wären zwei Größen erforderlich: die Zahl der Wohnungen im Eigentum ausländischer Personen und der gesamte Wohnungsbestand im selben Gebiet und zum selben Stichtag.

Die zweite Größe veröffentlicht das KSH. Laut Volkszählungsdaten von 2022 umfasste der Budapester Wohnungsbestand 961.061 Einheiten. Davon lagen 180.257 in den Bezirken V bis IX: 20.369 im V., 29.197 im VI., 38.185 im VII., 47.886 im VIII. und 44.620 im IX. Bezirk.[8]

Die öffentlich zugänglichen KSH-Wohnungsdatensätze unterscheiden beim Eigentum zwischen Privatpersonen und anderen Eigentümern. Eine zusätzliche Aufteilung privater Eigentümer nach Staatsangehörigkeit fehlt in diesen Tabellen. Die Bevölkerungsdaten enthalten Staatsangehörigkeiten, beziehen sich jedoch auf Personen statt auf Wohnungseigentum.[7]

Damit fehlt der veröffentlichte Zähler für die gesuchte Quote. Auch die Antwort des MNB-Vizepräsidenten zu den Kaufdaten bestätigt diese Datenlücke beim aktuellen ausländischen Immobilieneigentum.[2][3]

Zwei Aussagen sind für diesen Artikel belastbar:

  • Internationale Käufer waren 2025 in den Bezirken V bis IX ein relevantes Käufersegment.
  • Ihr Anteil am gesamten dortigen Wohnungsbestand bleibt in den geprüften öffentlichen Quellen offen.

Eine belastbare Bestandsquote braucht zusätzlich Angaben zu Bestandsdauer, Verkäufen ausländischer Eigentümer, Mehrfacheigentum und Eigentümerwechseln aus früheren Jahren. Der Kaufanteil eines einzelnen Jahres reicht dafür nicht aus. Die passende nächste Stufe ist eine Sonderauswertung des KSH.[9]

4. Was die Regierung beschlossen hat

REGIERUNGSBESCHLUSS 1275/2026Vom Beschluss zum möglichen ProgrammArbeitsaufträge und Fristen – noch keine fertig gebauten Wohnungen.
Beschluss veröffentlicht

Ziele und ministerielle Arbeitsaufträge.

Wekerle-Programm

Vorbereitung des Wohnungsbauprogramms.

Projektprüfung

Großprojekte nach Angebot, Bezahlbarkeit und Infrastruktur prüfen.

Regierungsvorlage

Vorschläge zu Fortführung, Änderung oder Aufhebung.

Mietwohnungen & Agentur

Instrumente und Konzept einer staatlichen Wohnungsagentur.

BESCHLOSSENIN VORBEREITUNGUMSETZUNG OFFEN
Quelle: Magyar Közlöny 121/2026 [5]. Finanzierungsbeträge stammen aus der Regierungsmitteilung [6], nicht aus dem Beschlusstext.

Am 31. August 2026 erschien der Regierungsbeschluss 1275/2026 zur Förderung des Wohnungsangebots und zur Überprüfung privilegierter Großprojekte.[5]

Der Beschluss formuliert Grundsätze und gibt Ministerien konkrete Arbeitsaufträge. Dazu gehören:

  • mehr Wohnungsbau und ein höherer Anteil bezahlbarer Wohnungen,
  • die vorrangige Entwicklung von Brachflächen und untergenutzten Stadtgebieten,
  • eine bessere Abstimmung neuer Vorhaben mit öffentlichem Verkehr, Versorgungs- und sozialer Infrastruktur,
  • zusätzliche institutionelle Mietwohnungen und Studentenwohnheimplätze,
  • einfachere und berechenbarere Genehmigungsverfahren,
  • energieeffizienter und nachhaltiger Wohnungsbau,
  • eine langfristige Beteiligung institutioneller Investoren.[5]

Für die nächsten Schritte nennt der Beschluss mehrere Fristen. Bis zum 30. September 2026 soll das Wekerle-Wohnungsbauprogramm vorbereitet werden. Bis Ende Oktober sollen privilegierte Wohnungsbauprojekte unter anderem nach ihrem Beitrag zum Angebot, zur Bezahlbarkeit, zur Infrastruktur sowie zu sozialen und ökologischen Zielen überprüft werden. Eine Regierungsvorlage zur Fortführung, Änderung oder Aufhebung ihres privilegierten Status ist bis Ende November vorgesehen. Konzepte für bezahlbare Mietwohnungen und eine staatliche Wohnungsagentur sollen bis Ende Dezember folgen.[5]

Wohnungszahlen, Mietkonditionen und Standorte werden erst in den folgenden Programmen und Projektentscheidungen konkret.[5]

5. Was mehr Neubau für Budapester Bestandswohnungen bedeutet

Mehr Neubau kann das Angebot verbreitern. Neue Mietwohnungen und Studentenwohnheime können außerdem den Maßstab verändern, an dem Mieter Energieverbrauch, Aufzug, Grundriss, Ausstattung und Service beurteilen. Dieser Prozess dauert Jahre, doch bei einem langfristigen Kauf gehört er heute bereits in die Prüfung.[5]

Historische Budapester Wohnungen spielen ihre eigenen Stärken aus: hohe Räume, gute Proportionen, erhaltene Türen, Stuck, Parkett und gegliederte Fassaden. Diese schwer reproduzierbare Substanz prägt den Charakter des Hauses und kann seinen langfristigen Wert tragen.

Technische Gewerke werden getrennt beurteilt. Elektrik, Leitungen, Heizung, Fensteranschlüsse und Abdichtungen lassen sich prüfen, kalkulieren und bei Bedarf erneuern. Das verlangt ein realistisches Budget und bewahrt im besten Fall historische Elemente, deren Wiederherstellung teuer oder unmöglich wäre.

Eine gute Altbauprüfung beantwortet deshalb zwei Fragen nebeneinander:

  1. Welche wertvolle Substanz ist vorhanden und kann erhalten werden?
  2. Welche technischen Arbeiten sind erforderlich, damit die Wohnung zuverlässig, sicher und wirtschaftlich betrieben werden kann?

Wer beide Fragen getrennt beantwortet, behandelt historische Details als Teil des Immobilienwerts und prüft zugleich Leitungen, Gemeinschaftseigentum und Betriebskosten rechtzeitig.

6. Welche Veränderungen für Käufer wirklich relevant werden

Das Gesamtbudget verschiebt sich

Wenn Suchende ihre Preisgrenze anheben, wird die Renovierungsreserve schnell zur Restgröße. Sinnvoller ist es, das maximale Gesamtbudget zuerst festzulegen und den möglichen Kaufpreis daraus abzuleiten. So bleibt Raum für technische Arbeiten, Nebenkosten und Reserven.

Die Mikrolage entscheidet über die passende Zielgruppe

Die hohe internationale Kaufaktivität in den Bezirken V bis IX zeigt eine räumliche Konzentration. Für die Nutzung einer konkreten Wohnung braucht es mehr: Wer soll dort wohnen, wie erreicht diese Person Universität oder Arbeitsplatz, wie ruhig und hell ist die Wohnung und welchen Alltag ermöglicht der Grundriss?

Bestandswohnung und Neubau konkurrieren mit unterschiedlichen Stärken

Ein Neubau kann bei Energieverbrauch, Aufzug und technischer Planbarkeit vorne liegen. Ein guter Altbau bietet dafür oft großzügigere Räume, historische Details und gewachsene Innenstadtlagen. Der Kauf wird interessant, wenn diese Qualitäten erhalten bleiben und die Technik zuverlässig erneuert werden kann.

Politische Programme brauchen eine laufende Beobachtung

Der Regierungsbeschluss enthält Arbeitsaufträge mit Fristen bis Ende 2026. Erst die folgenden Programme und Projektentscheidungen werden zeigen, wie viel zusätzliches Angebot tatsächlich entsteht. Für Käufer lohnt sich daher ein regelmäßiger Blick auf Umsetzung, Standorte und Zeitplan.[5]

Der spätere Betrieb gehört an den Anfang

Verwaltung, Instandhaltung, Mieterwechsel und Leerstand gehören bereits vor dem Kauf in die Rechnung. So lassen sich Grundriss, Ausstattung und Reserve an einer konkreten Nutzung ausrichten.

7. Fünf Fragen für Ihre nächste Objektprüfung

1. Wie hoch ist das vollständige Budget?

Rechnen Sie Kaufpreis, Nebenkosten, technische Arbeiten, Möblierung, Reserve und laufende Anlaufkosten zusammen.

2. Welche historische Substanz ist wirklich erhalten?

Prüfen Sie Raumproportionen, Türen, Böden, Stuck, Fenster, Fassade und Treppenhaus – und unterscheiden Sie Original, gute Ergänzung und reine Kulisse.

3. Welche Technik muss erneuert werden?

Lassen Sie Elektrik, Leitungen, Heizung, Abdichtungen und relevante Teile des Gemeinschaftseigentums fachlich einordnen und mit einem belastbaren Budget versehen.

4. Für wen funktioniert die Wohnung?

Verbinden Sie Mikrolage, Grundriss, Licht, Lärm, Verkehrsanbindung und Ausstattung mit einer klaren Zielgruppe.

5. Wie sieht der Betrieb nach der Übergabe aus?

Verwaltung, Mieterwechsel, Instandhaltung und mögliche Leerstände gehören in die Rechnung, bevor Sie den Kaufpreis beurteilen. Im Rahmen unserer Vermietung und Verwaltung kümmern wir uns um Inserate, die Auswahl geeigneter Mieter, die Mietverträge und die laufende Betreuung. Diese Abläufe sollten deshalb von Anfang an Teil Ihrer Planung sein.

Fazit: Der Markt verlangt eine vollständigere Rechnung

Die Suchdaten zeigen, wie sich Budapester Interessenten an höhere Preisniveaus anpassen. Die Kaufdaten zeigen eine deutliche Konzentration internationaler Käufer in innerem Pest. Der Regierungsbeschluss zeigt, wohin sich die Wohnungspolitik bewegen soll: mehr Angebot, mehr institutionelle Mietwohnungen und mehr Studentenwohnheime.[1][2][5]

Für eine bestimmte Wohnung entscheidet das Zusammenspiel aus Preis, Haus, historischer Substanz, technischer Erneuerung, Zielgruppe und Betrieb. Darin liegt auch die Chance guter Bestandsimmobilien: Wertvolle Substanz lässt sich erhalten, erneuerbare Technik lässt sich kalkulieren, und aus beidem kann eine Wohnung entstehen, die langfristig funktioniert.

Sie möchten eine Altbauwohnung in Budapest entdecken und passend zu Ihren Plänen entwickeln? Dann gehen wir Ihr Vorhaben anhand Ihrer Ziele und Ihres Budgets gemeinsam durch. Vereinbaren Sie dafür ein unverbindliches Erstgespräch.

Sources

[1] https://www.portfolio.hu/ingatlan/20260901/kulonos-dolog-tortenik-a-fovarosban-elfordultak-a-vevok-a-korabban-nepszeru-lakasoktol-859570 — Portfolio.hu: Nachfrage verschiebt sich in höhere Preisbänder

[2] https://www.parlament.hu/irom43/00446/00446-0001.pdf — Parlament/MNB: Antwort K/446/1 zu ausländischen Wohnungskäufern 2025 (NAV-Datenbasis)

[3] https://24.hu/belfold/2026/08/13/novak-elod-kulfoldiek-ingatlanpiac-mnb — 24.hu: MNB-Antwort zu ausländischen Wohnungskäufern 2025

[4] https://bbj.hu/business/real-estate/residential/foreign-buyers-take-over-key-districts-as-housing-crisis-deepens — BBJ: Foreign Buyers Take Over Key Districts

[5] https://njt.jog.gov.hu/jogszabaly/2026-1275-30-22 — Nemzeti Jogszabálytár: 1275/2026. (VIII. 31.) Korm. határozat

[7] https://nepszamlalas2022.ksh.hu/en/database — KSH Census 2022 database: published datasets and dimensions

[8] https://nepszamlalas2022.ksh.hu/api/dataflows/WBL018/V67/d/TIME_PERIOD:2022,TERUL_GEO5:HU110+005+006+007+008+009,INDICATORS3:LAKAS_OCS_TOTAL — KSH Census 2022 API: housing stock Budapest and districts V–IX

[9] https://www.ksh.hu/adatigenyles — KSH: individual data requests